Wir haben mal rumgefragt: Was denken andere über uns und unser Anliegen? Hier möchten wir ein paar Antworten veröffentlichen und damit zeigen: der RadEntscheid ist gut und wichtig für viele Menschen.

Prof. Dr. Ulrich Radtke

Für eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität muss das Fahrrad zu einer echten Alternative zum Auto werden – gerade in der Großstadt. Voraussetzung dafür sind SICHERE Radwege und eine bessere Infrastruktur, wie zum Beispiel ein getrenntes Wegesystem. Davon profitieren das Klima, das Quartier und die Gesundheit der Menschen. Prof. Dr. Ulrich Radtke Rektor der Universität Duisburg-Essen

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Gabi Giesecke

Mehr und sicherere Fahrradwege – auch an Hauptverkehrsstraßen, dies ist mein Hauptwunsch als Alltagsradlerin. Essen ist als autogerechte Stadt gebaut worden, jetzt brauchen wir den Umbau für Rad- und Fußwege und den ÖPNV. Der RadEntscheid wird hoffentlich die Blockadehaltung der Autodinosaurierer im Stadtrat auflösen. Gabi Giesecke Fraktionsvorsitzende Die Linke im Stadtrat Essen

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Prof. Dr. Dirk Wittowsky

Der RadEntscheid ist ein starkes Signal der Bevölkerung an die Verkehrspolitik in Richtung einer fahrradfreundlichen Stadt- und Mobilitätsplanung. Um die Mobilitätswende voranzutreiben, sollten sowohl bauliche als auch regulatorische Maßnahmen für mehr Radverkehr konsequent umgesetzt werden. Dazu brauchen wir eine nachhaltige Mobilitätskultur! Prof. Dr. Dirk Wittowsky Leiter des Instituts für Mobilitäts- und Stadtplanung, Universität Duisburg-Essen

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Prof. Dr. Arnd Schaff

Das Fahrrad ist gerade in unseren Innenstädten eigentlich das Verkehrsmittel der Wahl – die aktuelle Infrastruktur spiegelt das aber leider in keiner Weise wider. Daran muss und wird sich etwas ändern. Prof. Dr. Arnd Schaff Professor für Betriebswirtschaftslehre FOM Hochschule

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Johannes Brackmann

Für die wichtige und längst überfällige Mobilitätswende im Land und in einer Stadt wie Essen brauchen wir auch eine neue Kultur der Mobilität, die die Menschen mitnimmt und die überzeugt. Der Radentscheid für sichere und vielfältig ausgebaute Radwege in Essen ist dafür ein wichtiger Baustein. Gleichzeitig setzt er die kommunale Politik unter den notwendigen Handlungsdruck….

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Christoph Kerscht

Ohne mein Fahrrad sähe ich alt aus. Meine täglichen Fahrten seit über 40 Jahren mit dem Fahrrad zur Arbeit, zum Rathaus und zu allen anderen Terminen halten mich nicht nur jung, fit und gesund, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zu sauberer Luft, weniger Lärm und weniger Staus in Essen. Fahrradfahren ist für mich unschlagbar!…

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Thomas Springer

Wieso bekommen die Fahrzeuge, die die meisten Emissionen verursachen, den meisten Verkehrsraum in unserer Stadt? Und die, die überhaupt keine Emissionen verursachen, den wenigsten? Radfahren ist die schönste und umweltfreundlichste Art sich in der Stadt fortzubewegen. Und die gesündeste – vorausgesetzt, es gibt sichere Radwege. Thomas Springer Filmproduzent und Drehbuchautor

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Mala Schlichting

Vom Essener Stadtrand auf sicheren, gut vernetzten Radwegen bis in die Innenstadt oder andere Stadtteile fahren zu können, das fände ich klasse. Das würde meine Wohnqualität deutlich erhöhen, Kosten sparen, Gesundheit fördern, soziale Kontakte erleichtern. Ein Klimaschutzbeitrag, der auch noch Spaß macht. Mala Schlichting Erwachsenenbildnerin und Therapeutin

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Holger Kesting

Schon in meiner Jugend und als Student war ich Fahrradkurier. Mittlerweile betreibe ich mit der Erzbahnbude und der Radmosphäre gleich zwei auf Radfahrer ausgerichtete Gastronomiebetriebe, so dass mir das Wohlergehen aller Radfahrer sehr am Herzen liegt. Denn die Fortbewegung per Rad ist gesund und umweltschonend und muss daher dringend gefördert werden. Da gerade in Essen…

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Birgit Pammé

Ich fahre sehr gerne Rad – u.a. geht Radfahren schnell, hält fit und ist gut für das Klima. Allerdings ist Radfahren in Essen lebensgefährlich und auf den vielen stark befahrenen Straßen teilweise unmöglich. Ich würde viel mehr Rad fahren, wenn es mehr gut ausgebaute Fahrradwege geben würde – für eine Großstadt wie Essen eigentlich unmöglich,…

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Julia Gajewski

Da ich selbst regelmäßig aus Oberhausen mit dem Rad zu meiner Arbeitsstätte fahre, begrüße und unterstütze ich selbstverständlich den Radentscheid. Ich meine, es ist meine Pflicht, für eine angemessene Infrastruktur für Fahrräder „laut“ zu werden. Radfahren ist gesund, klimafreundlich und macht gute Laune! Der alltägliche „Kampf“ gegen Autos muss mit einer Verkehrswende konsequent beendet werden!…

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Christa Contreras

Das Fahrrad für den täglichen Weg zur Arbeit kann ich mir nicht mehr wegdenken, aber auf die vielen gefährlichen Situationen dabei kann ich verzichten. Deshalb unterstütze ich die Forderung des Radentscheids nach sicheren Radwegen. Christa Contreras Krankenschwester, Essen

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Monika Springer-Rajcic

Ich unterstütze den RadEntscheid Essen, weil ich mir wünsche, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler auf sicheren Fahrradwegen zur Schule und zu ihren Freizeitaktivitäten fahren können. Monika Springer-Rajcic Sportlehrerin und Trainerin (Kinderturnen)

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Herbert Knebel

Fahrradfahren am Baldeneysee, am Leinpfad entlang der Ruhr oder Elfringhauser Schweiz immer wieder gerne, ausgiebig und lange, aber nich´ in die Essener Innenstadt. Dat is lebensgefährlich, schade eigentlich! Wenn das Fahrrad das Verkehrsmittel der Zukunft werden soll, brauchen wir sichere Radwege in der ganzen City oder auch Stadt. Herbert Knebel Alias Uwe Lyko Kabarettist Foto:…

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PD Dr. habil. Ani Melkonyan

Das Radfahren zu fördern bedeutet viel mehr, als nur Autofahren unattraktiv zu machen! Wir müssen unsere Städte neu denken: Innovative und zeitgemäße Planungskonzepte müssen die Funktionalität der Städte revolutionieren und zukunftstauglich machen für die mobile Gesellschaft. PD Dr. habil. Ani Melkonyan Zentrum für Logistik und Verkehr, Universität Duisburg-Essen

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Kai Gehring, MdB

Essen endlich zur Fahrradstadt entwickeln! Es braucht ein Radwegenetz und beste Infrastruktur, damit mehr Essener*innen gern und sicher radeln und klimaneutral ans Ziel kommen. Unterstützt den RadEntscheid „essensteigtauf“ – Eurer Initiative wünsche ich viele Mitstreiterinnen für eine nachhaltige Mobilität! Kai Gehring, MdB Die Grünen, Essen

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Annika Schulze-Aquack

Wer mit dem Zweirad unterwegs ist, dem eröffnen sich nicht nur ganz neue Blickwinkel auf die eigene Stadt, er nutzt auch eines der CO2-neutralsten Fortbewegungsmittel. Der gesundheitliche Aspekt ist ebenfalls nicht von der Hand zu weisen! Auch wenn man in einer Großstadt auf engstem Raum wie bei Großveranstaltungen schnell sein möchte, ist man mit dem…

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Julia Wagner

Es gibt die verschiedensten Arten Fahrrad zu fahren, aber nur eine Richtung: Vorwärts – am besten gemeinsam. Darum unterstütze ich den RadEntscheid. Julia Wagner Mediengestalterin und Bloggerin www.jule-radelt.de

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Thomas Terbeck

In einer Stadt, wo das Auto immer noch eine zentrale Rolle spielt und zu zögerlich etwas für eine attraktive und sichere Radinfrastruktur getan wird, kommt der Radentscheid Essen genau richtig. Wir brauchen hier eine echte Mobilitäts-Alternative. Und die ist nun mal das Fahrrad! Daher unterstütze ich den Radentscheid Essen und seine engagierten Bürgerinnen und Bürger,…

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Dietmar Reimer

Seit 1988 fahre ich in Essen Fahrrad, nicht wegen, sondern trotz der Bedingungen. Den RadEntscheid unterstütze ich, weil die Zeit reif ist für eine Wende in der städtischen Mobilität. Das Fahrrad ist das gesündeste Verkehrsmittel und soll endlich Platz bekommen, damit viele Menschen es ungefährdet nutzen können. Dietmar Reimer Berufsfeuerwehrmann

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Rebecca Peters

Moderne Städte, in denen sich jede*r gut und gerne aufhält, leben davon, dass Menschen sich angst- und stressfrei fortbewegen können. Sie leben von kurzen und sicheren Wegen, guter Luftqualität, vielen Möglichkeiten zur Begegnung und Gestaltung. Der Weg zu einer solchen Stadt ist ganz sicher ein Radweg, das hat der RadEntscheid erkannt! Die Daumen des ADFC-Bundesvorstands…

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Rolf Fliß

Der RadEntscheid für Essen ist längst überfällig. In den letzten Jahrzehnten gab es einfach immer zu wenig Geld und zu wenig Personal im Haushalt der Stadt Essen, um den umweltfreundlichen Radverkehrsausbau effizient nach vorne zu bringen! Daher ist es Zeit für einen knall-lauten Weckruf an die Verantwortlichen! Also sage auch ich JA zum RadEntscheid und…

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Dr. Ute Symanski

Glück auf für den Radentscheid Essen – und irre viele Unterschriften! Als Kind des Ruhrgebiets freue ich mich ganz besonders über diesen ersten Radentscheid in einer Ruhrgebietsstadt. Die geballte Aufbruch-Fahrrad-Power senden wir an euch! Dr. Ute Symanski Vorsitzende RADKOMM e.V. Vertrauensperson der NRW-Volksinitiative Aufbruch Fahrrad

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Wolfgang Packmohr

Die Stadt Essen hat sich das Ziel gesetzt, den Anteil des Radfahrverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen bis zum Jahr 2035 auf 25 % zu erhöhen. Das entspricht ca. dem Dreifachen des jetzigen Radverkehrsaufkommens. Hierzu ist es zwingend erforderlich, mehr Radverkehrsflächen zur Verfügung zu stellen. Da die Verlagerung vom Automobilverkehr zum Radfahrverkehr erfolgen soll, ist es selbstverständlich, die…

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Ulrich Syberg

Die Zeit ist reif für eine kommunale Fahrradrevolution. Mit der breiten Unterstützung des RadEntscheid Essen im Rücken, hat die Stadt das Potential, zur Vorreiterkommune in Sachen moderne Stadt- und Verkehrsplanung in der Metropole Ruhr zu werden. Als Bundesvorsitzender des ADFC wünsche ich allen Beteiligten viel Erfolg, denn eins ist völlig klar: Wer heute gute Infrastruktur…

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Dr. Dagmar Schenk-Güllich

Ich unterstütze den Radentscheid Essen. Die Verkehrssituation wird von Tag zu Tag in unserer Stadt unerträglicher und gefährlicher. Ich wünsche mir für die Zukunft mehr und sicherere Radwege, außerdem ein rücksichtsvolleres Zusammenspiel aller Verkehrsteilnehmer. Dr. Dagmar Schenk-Güllich Künstlerin und freie Jounalistin ehem. Vorsitzende Ruhrländischer Künstlerbund Gründungsmitglied des Forum Kunst und Architektur, Essen

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Michael Kessler

Liebe Essener Radentscheidler! Es freut mich, dass wir die Fahrradfreundlichkeit teilen, und ich möchte euch für euer Engagement danken! Toll, dass ihr für das beste Fortbewegungsmittel der Welt so kräftig in die Pedale tretet. Mit dem Fahrrad können wir alle unsere Fitness- und CO2-Bilanz verbessern – jeden Tag. Für euren Einsatz wünsche ich euch viel…

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Sandra Schumacher

Das Fahrrad gehört für mich zum Leben dazu, es ist für mich in der Stadt das flexibelste und gesündeste Fortbewegungsmittel. Ich kann damit einfach alles erledigen, den Weg zur Arbeit, einkaufen, usw. Deswegen besitze ich kein Auto – ich brauche es einfach nicht! Leider sind die Bedingungen fürs Radfahren in Essen ungenügend und sogar gefährlich….

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Dr. med. Werner Strahl

Sehr gern und viel nutz‘ ich mein Rad,weil Spaß und Sport und Sinn es hat,doch nur mit Helm, der’s Hirn mir schützt,wenn er auf meiner Birne sitzt.Auch Kindern ist der Spaß zu gönnen,wenn Radwege sie nutzen können.Drum, Eltern, auf zum Radentscheid,damit Ihr gute Eltern seid!Die Kinder werden es Euch danken – die Kraft im Bein…

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Dr. med. Inken Graeser

Als Ärztin unterstütze ich natürlich Radfahren, damit alle Menschen mehr Bewegung in den Alltag integrieren können. Als Mutter wünsche ich mir sichere Radwege für meine Kinder. Und für mich selbst wäre eine gute Infrastrukur für Radwege in Essen endlich eine Chance, ohne Auto zur Arbeit zu fahren, der Umwelt und Gesundheit zu Liebe! Dr. med….

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