Wir haben mal rumgefragt: Was denken andere über uns und unser Anliegen? Hier möchten wir ein paar Antworten veröffentlichen und damit zeigen: der RadEntscheid ist gut und wichtig für viele Menschen.

Mala Schlichting

Vom Essener Stadtrand auf sicheren, gut vernetzten Radwegen bis in die Innenstadt oder andere Stadtteile fahren zu können, das fände ich klasse. Das würde meine Wohnqualität deutlich erhöhen, Kosten sparen, Gesundheit fördern, soziale Kontakte erleichtern. Ein Klimaschutzbeitrag, der auch noch Spaß macht.

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Michael Kessler

Liebe Essener Radentscheidler! Es freut mich, dass wir die Fahrradfreundlichkeit teilen, und ich möchte euch für euer Engagement danken! Toll, dass ihr für das beste Fortbewegungsmittel der Welt so kräftig in die Pedale tretet. Mit dem Fahrrad können wir alle unsere Fitness- und CO2-Bilanz verbessern – jeden Tag. Für euren Einsatz wünsche ich euch viel…

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Birgit Pammé

Ich fahre sehr gerne Rad – u.a. geht Radfahren schnell, hält fit und ist gut für das Klima. Allerdings ist Radfahren in Essen lebensgefährlich und auf den vielen stark befahrenen Straßen teilweise unmöglich. Ich würde viel mehr Rad fahren, wenn es mehr gut ausgebaute Fahrradwege geben würde – für eine Großstadt wie Essen eigentlich unmöglich,…

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Lukas Müller

Wir projizieren Ängste in den Hai. Ich persönlich halte den deutschen Straßenverkehr für gefährlicher.

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Dr. Klaus Kordowski

Essen braucht gute und sichere Infrastruktur für den Rad- und Fußverkehr, und keine Alibi-Markierungen auf den Straßen. Davon profitieren der Klimaschutz und die Luftqualität vor Ort. Und viel wichtiger: Eine funktionierende Verkehrswende wird die Großstadt Essen als Teil der Metropole Ruhr lebenswerter und attraktiver machen – auch das ist ein Standortfaktor! Umso mehr ist es…

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Heike Kretschmer

Durch den RadEntscheid können Essenerinnen und Essener mit ihrer Unterschrift endlich deutlich machen, wie wichtig ihnen sichere, alltagstaugliche Radwege in unserer Stadt sind. Mit jeder Unterschrift kommen wir dem Traum von einem durchgängigen Radwegenetz in Essen ein Stück näher. Als passionierte Fußgängerin und Nutzerin des ÖPNV unterstütze ich den RadEntscheid, weil alle Maßnahmen eins zum…

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Thomas Terbeck

In einer Stadt, wo das Auto immer noch eine zentrale Rolle spielt und zu zögerlich etwas für eine attraktive und sichere Radinfrastruktur getan wird, kommt der Radentscheid Essen genau richtig. Wir brauchen hier eine echte Mobilitäts-Alternative. Und die ist nun mal das Fahrrad! Daher unterstütze ich den Radentscheid Essen und seine engagierten Bürgerinnen und Bürger,…

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Banda Senderos

Autofahren? Wofür? Steckt die ganze Kohle doch lieber auch in ein vernünftig konzipiertes Radwegesystem und bleibt fit, sodass die Grüne Hauptstadt Europas ihrem Namen dauerhaft gerecht werden kann und alle ein Stück vom Kuchen abbekommen!

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Dr. med. Inken Graeser

Als Ärztin unterstütze ich natürlich Radfahren, damit alle Menschen mehr Bewegung in den Alltag integrieren können. Als Mutter wünsche ich mir sichere Radwege für meine Kinder. Und für mich selbst wäre eine gute Infrastrukur für Radwege in Essen endlich eine Chance, ohne Auto zur Arbeit zu fahren, der Umwelt und Gesundheit zu Liebe!

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Julia Gajewski

Da ich selbst regelmäßig aus Oberhausen mit dem Rad zu meiner Arbeitsstätte fahre, begrüße und unterstütze ich selbstverständlich den Radentscheid. Ich meine, es ist meine Pflicht, für eine angemessene Infrastruktur für Fahrräder „laut“ zu werden. Radfahren ist gesund, klimafreundlich und macht gute Laune! Der alltägliche „Kampf“ gegen Autos muss mit einer Verkehrswende konsequent beendet werden!…

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Annika Schulze-Aquack

Wer mit dem Zweirad unterwegs ist, dem eröffnen sich nicht nur ganz neue Blickwinkel auf die eigene Stadt, er nutzt auch eines der CO2-neutralsten Fortbewegungsmittel. Der gesundheitliche Aspekt ist ebenfalls nicht von der Hand zu weisen! Auch wenn man in einer Großstadt auf engstem Raum wie bei Großveranstaltungen schnell sein möchte, ist man mit dem…

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Dietmar Reimer

Seit 1988 fahre ich in Essen Fahrrad, nicht wegen, sondern trotz der Bedingungen. Den RadEntscheid unterstütze ich, weil die Zeit reif ist für eine Wende in der städtischen Mobilität. Das Fahrrad ist das gesündeste Verkehrsmittel und soll endlich Platz bekommen, damit viele Menschen es ungefährdet nutzen können.

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Marianne Steinmeyer

Radfahren ist mein Leben! Als Soziologin, Klimaaktivistin und zweifache Mutter ist das Rad für mich die einzige zukunftsfähige Mobilität im innerstädtischen Individualverkehr. Autos stehen im Schnitt 23 Stunden am Tag in der Gegend herum, verbrauchen immense Ressourcen, belasten das Stadtklima und verbrauchen irre Flächen an Platz. In immer dichter besiedelten Großstädten sollte dieser Platz gerechter…

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Thomas Springer

Wieso bekommen die Fahrzeuge, die die meisten Emissionen verursachen, den meisten Verkehrsraum in unserer Stadt? Und die, die überhaupt keine Emissionen verursachen, den wenigsten? Radfahren ist die schönste und umweltfreundlichste Art sich in der Stadt fortzubewegen. Und die gesündeste – vorausgesetzt, es gibt sichere Radwege.

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Julia Wagner

Es gibt die verschiedensten Arten Fahrrad zu fahren, aber nur eine Richtung: Vorwärts – am besten gemeinsam. Darum unterstütze ich den RadEntscheid.

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Prof. Dr. Ulrich Radtke

Für eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität muss das Fahrrad zu einer echten Alternative zum Auto werden – gerade in der Großstadt. Voraussetzung dafür sind SICHERE Radwege und eine bessere Infrastruktur, wie zum Beispiel ein getrenntes Wegesystem. Davon profitieren das Klima, das Quartier und die Gesundheit der Menschen.

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Rolf Fliß

Der RadEntscheid für Essen ist längst überfällig. In den letzten Jahrzehnten gab es einfach immer zu wenig Geld und zu wenig Personal im Haushalt der Stadt Essen, um den umweltfreundlichen Radverkehrsausbau effizient nach vorne zu bringen! Daher ist es Zeit für einen knall-lauten Weckruf an die Verantwortlichen! Also sage auch ich JA zum RadEntscheid und…

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Annika Buchner

Durch die Universität wohnen viele Studierende in Essen. Gerade unter Studis, die sich keinAuto leisten können oder wollen ist das Fahrrad ein wichtiges Verkehrsmittel, um zur Uni zukommen oder sich in der Freizeit fortzubewegen. Da Essen durch die ÖPNV nicht hinreichend vernetzt ist, können diese auch nicht als ausreichende Alternative zum Autofahren gesehen werden. Um…

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Ingo Munz

Das Fahrradfahren ist wie die Liebe: Gut für alle Beteiligten.
Kluge Stadtpolitik fördert beides vehement!

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Johanna Schneider

Ich unterstütze den Radentscheid Essen, weil ich fest davon überzeugt bin, dass dieses Bürgerbegehren zu einem fairen Miteinander im öffentlichen Raum beitragen kann. Wir Essener leben in einer Großstadt im bevölkerungsreichsten Bundesland. Insbesondere in einer derart dicht besiedelten urbanen Region wie dem Ruhrgebiet sollte doch Flächengerechtigkeit mit an erster Stelle stehen, wenn es um städtebauliche…

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PD Dr. habil. Ani Melkonyan

Das Radfahren zu fördern bedeutet viel mehr, als nur Autofahren unattraktiv zu machen! Wir müssen unsere Städte neu denken: Innovative und zeitgemäße Planungskonzepte müssen die Funktionalität der Städte revolutionieren und zukunftstauglich machen für die mobile Gesellschaft.

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Sandra Schumacher

Das Fahrrad gehört für mich zum Leben dazu, es ist für mich in der Stadt das flexibelste und gesündeste Fortbewegungsmittel. Ich kann damit einfach alles erledigen, den Weg zur Arbeit, einkaufen, usw. Deswegen besitze ich kein Auto – ich brauche es einfach nicht! Leider sind die Bedingungen fürs Radfahren in Essen ungenügend und sogar gefährlich….

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Marcus Franken

Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Genau so sehen derzeit die mehr als zögerlichen Entscheidungen zum Thema Mobilitätswende aus. So wird das nix. Wer Klimaschutz ernst meint, muss ausgetretene Pfade verlassen. Zu Fuß, mit Bus und Bahn und mit dem Fahrrad schont man die Umwelt. Einfach mal machen! Ich unterstütze das Bürger*innenbegehren…

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Holger Kesting

Schon in meiner Jugend und als Student war ich Fahrradkurier. Mittlerweile betreibe ich mit der Erzbahnbude und der Radmosphäre gleich zwei auf Radfahrer ausgerichtete Gastronomiebetriebe, so dass mir das Wohlergehen aller Radfahrer sehr am Herzen liegt. Denn die Fortbewegung per Rad ist gesund und umweltschonend und muss daher dringend gefördert werden. Da gerade in Essen…

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Kai Gehring, MdB

Essen endlich zur Fahrradstadt entwickeln! Es braucht ein Radwegenetz und beste Infrastruktur, damit mehr Essener*innen gern und sicher radeln und klimaneutral ans Ziel kommen. Unterstützt den RadEntscheid „essensteigtauf“ – Eurer Initiative wünsche ich viele Mitstreiterinnen für eine nachhaltige Mobilität!

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Dr. Dagmar Schenk-Güllich

Ich unterstütze den Radentscheid Essen. Die Verkehrssituation wird von Tag zu Tag in unserer Stadt unerträglicher und gefährlicher. Ich wünsche mir für die Zukunft mehr und sicherere Radwege, außerdem ein rücksichtsvolleres Zusammenspiel aller Verkehrsteilnehmer.

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Wolfgang Packmohr

Die Stadt Essen hat sich das Ziel gesetzt, den Anteil des Radfahrverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen bis zum Jahr 2035 auf 25 % zu erhöhen. Das entspricht ca. dem Dreifachen des jetzigen Radverkehrsaufkommens. Hierzu ist es zwingend erforderlich, mehr Radverkehrsflächen zur Verfügung zu stellen. Da die Verlagerung vom Automobilverkehr zum Radfahrverkehr erfolgen soll, ist es selbstverständlich, die…

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Mambo Kurt

Ich träume von überdachten Radwegen, damit ich immer im Trockenen Rad fahren kann. Die Politik hat 70 Jahre lang das Automobil bevorzugt. Es wäre schön, wenn jetzt das Fahrrad in den Städten den Vorzug bekäme (und die Eisenbahn für die langen Distanzen). Ich selbst fahre nur mit dem Rad in die City. Allein schon deshalb,…

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Marion Greve

Ich unterstütze den RadEntscheid Essen, weil er das Anliegen der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017 zielgerichtet weiterführt. In diesem Sinne wünsche ich mir als Radfahrerin ein durchgängiges Wegenetz für den alltäglichen Radverkehr sowie mehr Fahrradstraßen und Fahrradstellplätze im gesamten Stadtgebiet. Ich würde mich freuen, wenn sich Essen in den kommenden Jahren mehr und mehr…

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Mehrdad Mostofizadeh, MdL

Fahrrad fahren macht glücklich!
Denn Radfahren ist gesund, leise und schnell – ich erspare mir die Parkplatzsuche und die Bewegung tut mir gut. Ich unterstütze den Radentscheid, damit auch Kinder, ältere und unsichere Menschen auf attraktiven und sicheren Routen fahren können.

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Ulrich Syberg

Die Zeit ist reif für eine kommunale Fahrradrevolution. Mit der breiten Unterstützung des RadEntscheid Essen im Rücken, hat die Stadt das Potential, zur Vorreiterkommune in Sachen moderne Stadt- und Verkehrsplanung in der Metropole Ruhr zu werden. Als Bundesvorsitzender des ADFC wünsche ich allen Beteiligten viel Erfolg, denn eins ist völlig klar: Wer heute gute Infrastruktur…

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Prof. Dr. Inga Gryl

Im Fach Sachunterricht, für das ich an der Universität Duisburg-Essen zukünftige Lehrer*innen ausbilde, sind Nachhaltigkeit, Stadt für alle und Mobilität zentrale Themen aus der Lebenswelt der Schüler*innen. Der RadEntscheid Essen ist ein wichtiger Baustein für eine positive Entwicklung dieser Bereiche. Sicheres Radfahren in der Stadt ist eine zukunftsorientierte Form der Mobilität, mit der sich nicht…

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Jörg Uhlenbruch

Die vom RadEntscheid Essen verfolgten Ziele begrüße ich ausdrücklich, denn Essen braucht eine attraktive Infrastruktur für den Radverkehr. Neben dem Ausbau des Radwegenetzes sollten wir aber auch die Sanierung und Pflege der bereits vorhandenen Radwege nicht vergessen. Mit der Mobilitätswende findet ein Paradigmenwechsel statt, den wir so gestalten müssen, dass er von allen Verkehrsteilnehmerinnen und…

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Ulrich Malburg

Längst ist es in Essen überfällig: die Anerkennung des Fahrrads als vollwertiges Verkehrsmittel. Das Radfahren ist nicht nur schnell, preiswert und gesund. Vor allem macht es Spaß und bringt hohe Lebensqualität. Jetzt gilt es, die Voraussetzungen für sicheres und komfortables Radeln in Essen zu schaffen und auf der Welle von „Aufbruch Fahrrad“ mitzuschwimmen. Dafür begrüße…

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Dr. Ute Symanski

Glück auf für den Radentscheid Essen – und irre viele Unterschriften! Als Kind des Ruhrgebiets freue ich mich ganz besonders über diesen ersten Radentscheid in einer Ruhrgebietsstadt. Die geballte Aufbruch-Fahrrad-Power senden wir an euch!

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Ben Zwiehoff

Fahrradfahren wie in den Niederlanden? Hunderte Kilometer ohne Ampeln und Stau? Das ist auch bei uns in Essen möglich. Als Profiradsportler kenne ich jeden Radweg der Stadt wie meine Westentasche. Ich bin dankbar und freue mich, dass sich in den letzten Jahren die Infrastruktur derart verbessert hat. Jetzt heißt es dranbleiben und die gute Basis…

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Andreas Bierod und Dr. Björn Enno Hermans

Wir unterstützen als cse gGmbH, Caritas und SkF in Essen den Radentscheid, weil uns beiden die Menschen dieser Stadt am Herzen liegen. In unserer täglichen Arbeit helfen wir Menschen in Notlagen, unterstützen sie in ihrem Alltag oder begleiten ihr Aufwachsen. Der Radentscheid hilft dabei, den Klimawandel zu verlangsamen. Beides ist wichtig, beides ist gut, beides…

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Herbert Knebel

Fahrradfahren am Baldeneysee, am Leinpfad entlang der Ruhr oder Elfringhauser Schweiz immer wieder gerne, ausgiebig und lange, aber nich´ in die Essener Innenstadt. Dat is lebensgefährlich, schade eigentlich! Wenn das Fahrrad das Verkehrsmittel der Zukunft werden soll, brauchen wir sichere Radwege in der ganzen City oder auch Stadt.

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Peter Renzel

Den RadEntscheid befürworte ich sehr. Dann kann auch die gegenseitige Rücksichtnahme besser gelingen: Alle Verkehrsteilnehmer müssen besser achtgeben. Dazu braucht es zeitgemäße Radwege.Mit dem Fahrrad kann ich in Essen umweltfreundlich unterwegs sein. Der Ausbau des Radverkehrs ist für mich eine der Grundlagen für eine zukunftsfähige und moderne Mobilität in meiner Heimatstadt.Die Ziele des RadEntscheids tragen…

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Christoph Kerscht

Ohne mein Fahrrad sähe ich alt aus. Meine täglichen Fahrten seit über 40 Jahren mit dem Fahrrad zur Arbeit, zum Rathaus und zu allen anderen Terminen halten mich nicht nur jung, fit und gesund, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zu sauberer Luft, weniger Lärm und weniger Staus in Essen. Fahrradfahren ist für mich unschlagbar!…

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Prof. Dr. Dirk Wittowsky

Der RadEntscheid ist ein starkes Signal der Bevölkerung an die Verkehrspolitik in Richtung einer fahrradfreundlichen Stadt- und Mobilitätsplanung. Um die Mobilitätswende voranzutreiben, sollten sowohl bauliche als auch regulatorische Maßnahmen für mehr Radverkehr konsequent umgesetzt werden. Dazu brauchen wir eine nachhaltige Mobilitätskultur!

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Alexander Nolte

Essen kann als Zentrum des Ruhrgebiets zum Vorreiter werden. Egal, ob für Pendler oder Freizeitradler, wenn ein gutes Radnetz existiert, dann wird es genutzt. Die Verkehrswende gelingt nur miteinander und mit dem Aufzeigen von Alternativen. Diese können wir mit den Zielen des RadEntscheids sichtbar machen.

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Christa Contreras

Das Fahrrad für den täglichen Weg zur Arbeit kann ich mir nicht mehr wegdenken, aber auf die vielen gefährlichen Situationen dabei kann ich verzichten. Deshalb unterstütze ich die Forderung des Radentscheids nach sicheren Radwegen.

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Daniel Kerekeš

Fahrräder wären eine echte Alternative zum Auto, wenn wir nicht in Essen leben würden: Fahrradwege fangen mitten im Nirgendwo an, hören einfach auf oder es gibt sie erst gar nicht. Das Radwegenetz Essens ist, wenn man diplomatisch bleibt, stark ausbaufähig. Und weil sich Stadtrat und Stadtspitze seit Jahren nicht bewegen, brauchen wir den RadEntscheid. Für…

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Reinhard Wiesemann

Die allseits beschworene Mobilitätswende geht nicht vom Auto, sondern vom Fahrrad aus! Die Nutzung elektrischer Fahrräder nimmt rasant zu, und wenn wir das jetzt unterstützen, dann lösen wir Umweltprobleme und gewinnen Lebensqualität.

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Oliver Kern

Die Ziele der Bürgerinitiative RadEntscheid Essen unterstütze ich vorbehaltlos. Wer Klimaschutz möchte und es mit der Mobilitätswende ernst meint, der muss einfach vom Verbrennungsmotor auf andere Fortbewegungsmittel umsatteln. Dass mir dabei das Fahrrad am allernächsten am Herzen liegt, das hängt mit meiner persönlichen Geschichte zusammen, in der das Fahrrad eine besondere Rolle gespielt hat. Das…

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Prof. Dr. Arnd Schaff

Das Fahrrad ist gerade in unseren Innenstädten eigentlich das Verkehrsmittel der Wahl – die aktuelle Infrastruktur spiegelt das aber leider in keiner Weise wider. Daran muss und wird sich etwas ändern.

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Helena Mohr

Endlich wird mit dem Radentscheid in Essen das Thema Fahrrad-Infrastruktur in die Hand genommen, ohne als Idee wieder irgendwo zu versickern. Ich frage mich schon lange wieso es als selbstverständlich hingenommen wird, dass in Städten unfassbar große Flächen für herumstehende ungenutzte Autos genutzt werden – an allen Straßenrändern stellen sie Flächen voll, die viel besser…

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Melanie Hundacker

Wie toll, wenn schon bald auch für (noch) unerfahrene Radelnde der Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen radelattraktiv ist und vor allem sicher sein wird. Was für eine gesunde und schlaue Bereicherung für jeden einzelnen, unsere Stadt und das Klima. Ich freue mich riesig darauf. Damit es dazu kommt: BITTE UNTERSCHREIBEN.

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Gabi Giesecke

Mehr und sicherere Fahrradwege – auch an Hauptverkehrsstraßen, dies ist mein Hauptwunsch als Alltagsradlerin. Essen ist als autogerechte Stadt gebaut worden, jetzt brauchen wir den Umbau für Rad- und Fußwege und den ÖPNV. Der RadEntscheid wird hoffentlich die Blockadehaltung der Autodinosaurierer im Stadtrat auflösen.

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Günther Jakobs

Fahrradfahren kann so vieles sein: Sport, Fortbewegungsmittel, Lebengefühl oder einfach nur Spaß. Für mich ist das Fahrrad erst einmal tägliches Mittel, mein Atelier zu erreichen. Aber gleichzeitig verbinde ich mit dem Fahrrad auch die Hoffnung, dass sich die Gesellschaft zu mehr Nachhaltigkeit wandeln könnte. Und die Lösung steht in (fast) jeder Garage…

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Johannes Brackmann

Für die wichtige und längst überfällige Mobilitätswende im Land und in einer Stadt wie Essen brauchen wir auch eine neue Kultur der Mobilität, die die Menschen mitnimmt und die überzeugt. Der Radentscheid für sichere und vielfältig ausgebaute Radwege in Essen ist dafür ein wichtiger Baustein. Gleichzeitig setzt er die kommunale Politik unter den notwendigen Handlungsdruck….

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Dr. med. Werner Strahl

Sehr gern und viel nutz‘ ich mein Rad,weil Spaß und Sport und Sinn es hat,doch nur mit Helm, der’s Hirn mir schützt,wenn er auf meiner Birne sitzt.Auch Kindern ist der Spaß zu gönnen,wenn Radwege sie nutzen können.Drum, Eltern, auf zum Radentscheid,damit Ihr gute Eltern seid!Die Kinder werden es Euch danken – die Kraft im Bein…

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Prof. Dr. Anja Weiß

Meine Familie und ich fahren Alltagswege mit dem Rad. Und ich sorge mich, dass eins meiner Kinder aus diesem Grund im Krankenhaus landen könnte. – Ist Autofahren die Antwort? Oder bewegt sich Essen? Wenn Fußgänger am Limbecker Platz Vorfahrt haben und Autos das Stadtzentrum auf dem vierspurigen äußeren Ring umfahren, der bereits existiert, dann bricht…

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Rebecca Peters

Moderne Städte, in denen sich jede*r gut und gerne aufhält, leben davon, dass Menschen sich angst- und stressfrei fortbewegen können. Sie leben von kurzen und sicheren Wegen, guter Luftqualität, vielen Möglichkeiten zur Begegnung und Gestaltung. Der Weg zu einer solchen Stadt ist ganz sicher ein Radweg, das hat der RadEntscheid erkannt! Die Daumen des ADFC-Bundesvorstands…

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Monika Springer-Rajcic

Ich unterstütze den RadEntscheid Essen, weil ich mir wünsche, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler auf sicheren Fahrradwegen zur Schule und zu ihren Freizeitaktivitäten fahren können.

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Parents for Future Essen

Die Parents for Future Essen unterstützen den Radentscheid und damit den Ausbau derFahrradwege-Infrastruktur voller Überzeugung, denn wo mehr Platz und Sicherheit fürFahrradfahrer ist, fahren auch mehr Fahrradfahrer, wird mehr CO2 eingespart, die Luft saubererund das Leben leiser! Ein Blick in die Zukunft zeigt: Für das Nutzen eines Fahrrads spricht viel,für ein Auto deutlich weniger ;-)….

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