Was ist ein Mapathon?

Die Bezeichnung leitet sich von den Begriffen Hackathon (eine Veranstaltung, bei der gemeinschaftlich auf kreativen Wegen neue Lösungen erarbeitet werden) und Maps (deutsch: Landkarte) ab – es wird also in einem gemeinschaftlichen Prozess, mit dem Input von vielen freiwilligen und engagierten Köpfen eine Karte erstellt. 

Wie kann ein Mapathon die Fahrradfreundlichkeit der Stadt erhöhen?

Wir wollen das bestehende Radwegenetz in der Stadt Essen überprüfen, ergänzen und mit Verbesserungsvorschlägen an die Stadt Essen als Beitrag aus der Bevölkerung zur Planung überreichen. Dazu orientieren wir uns an dem Mapathon-Konzept des ADFC-Bundesverbandes.

Dieses Konzept sieht vor, dass fahrradinteressierte Menschen aus einer Stadt oder Kommune zusammenkommen, um ein Radverkehrsnetz zu erarbeiten, das alle Einwohner*innen sicher und zügig zu ihren Zielen bringt.

Wie kommen wir dahin?

Um in den einzelnen Arbeitsschritten bestmögliche Entscheidungen zu treffen sind die regionalen Ortskenntnisse von allen Bürger*innen besonders wichtig. Die Hauptarbeit wird deshalb zunächst auf Bezirksebene laufen, mit der Einladung an alle Interessierten ihre Erfahrung und Meinung einzubringen. Es sind keine technischen oder planerischen Vorkenntnisse nötig! 

Die einzelnen Schritte auf der Bezirksebene sind in der Grafik zu sehen. Die ausführliche Beschreibung findet ihr in unserem Leitfaden.

In einem stadtweiten Mapathon werden anschließend die Ergebnisse der Bezirksgruppen einem gemeinsamen Mapathon zusammengetragen und zu einer stadtweiten Konzeption integriert. 

Der aktuelle Stand ist in den uMap-Karten einsehbar.

Zeitplan

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