Julia Gajewski

Da ich selbst regelmäßig aus Oberhausen mit dem Rad zu meiner Arbeitsstätte fahre, begrüße und unterstütze ich selbstverständlich den Radentscheid. Ich meine, es ist meine Pflicht, für eine angemessene Infrastruktur für Fahrräder „laut“ zu werden. Radfahren ist gesund, klimafreundlich und macht gute Laune! Der alltägliche „Kampf“ gegen Autos muss mit Weiterlesen…

Dietmar Reimer

Seit 1988 fahre ich in Essen Fahrrad, nicht wegen, sondern trotz der Bedingungen. Den RadEntscheid unterstütze ich, weil die Zeit reif ist für eine Wende in der städtischen Mobilität. Das Fahrrad ist das gesündeste Verkehrsmittel und soll endlich Platz bekommen, damit viele Menschen es ungefährdet nutzen können.

Mala Schlichting

Vom Essener Stadtrand auf sicheren, gut vernetzten Radwegen bis in die Innenstadt oder andere Stadtteile fahren zu können, das fände ich klasse. Das würde meine Wohnqualität deutlich erhöhen, Kosten sparen, Gesundheit fördern, soziale Kontakte erleichtern. Ein Klimaschutzbeitrag, der auch noch Spaß macht.

Thomas Springer

Wieso bekommen die Fahrzeuge, die die meisten Emissionen verursachen, den meisten Verkehrsraum in unserer Stadt? Und die, die überhaupt keine Emissionen verursachen, den wenigsten? Radfahren ist die schönste und umweltfreundlichste Art sich in der Stadt fortzubewegen. Und die gesündeste – vorausgesetzt, es gibt sichere Radwege.

Gabi Giesecke

Mehr und sicherere Fahrradwege – auch an Hauptverkehrsstraßen, dies ist mein Hauptwunsch als Alltagsradlerin. Essen ist als autogerechte Stadt gebaut worden, jetzt brauchen wir den Umbau für Rad- und Fußwege und den ÖPNV. Der RadEntscheid wird hoffentlich die Blockadehaltung der Autodinosaurierer im Stadtrat auflösen.

Thomas Terbeck

In einer Stadt, wo das Auto immer noch eine zentrale Rolle spielt und zu zögerlich etwas für eine attraktive und sichere Radinfrastruktur getan wird, kommt der Radentscheid Essen genau richtig. Wir brauchen hier eine echte Mobilitäts-Alternative. Und die ist nun mal das Fahrrad! Daher unterstütze ich den Radentscheid Essen und Weiterlesen…

Herbert Knebel

Fahrradfahren am Baldeneysee, am Leinpfad entlang der Ruhr oder Elfringhauser Schweiz immer wieder gerne, ausgiebig und lange, aber nich´ in die Essener Innenstadt. Dat is lebensgefährlich, schade eigentlich! Wenn das Fahrrad das Verkehrsmittel der Zukunft werden soll, brauchen wir sichere Radwege in der ganzen City oder auch Stadt.

PD Dr. habil. Ani Melkonyan

Das Radfahren zu fördern bedeutet viel mehr, als nur Autofahren unattraktiv zu machen! Wir müssen unsere Städte neu denken: Innovative und zeitgemäße Planungskonzepte müssen die Funktionalität der Städte revolutionieren und zukunftstauglich machen für die mobile Gesellschaft.

Birgit Pammé

Ich fahre sehr gerne Rad – u.a. geht Radfahren schnell, hält fit und ist gut für das Klima. Allerdings ist Radfahren in Essen lebensgefährlich und auf den vielen stark befahrenen Straßen teilweise unmöglich. Ich würde viel mehr Rad fahren, wenn es mehr gut ausgebaute Fahrradwege geben würde – für eine Weiterlesen…

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