Günther Jakobs

Fahrradfahren kann so vieles sein: Sport, Fortbewegungsmittel, Lebengefühl oder einfach nur Spaß. Für mich ist das Fahrrad erst einmal tägliches Mittel, mein Atelier zu erreichen. Aber gleichzeitig verbinde ich mit dem Fahrrad auch die Hoffnung, dass sich die Gesellschaft zu mehr Nachhaltigkeit wandeln könnte. Und die Lösung steht in (fast) jeder Garage…

Clemens Pawlak

Immer mehr Autos sind nicht die Lösung. Es ist Zeit für Veränderung. Jetzt. Lasst uns Fahrradfahren in der Stadt attraktiv und sicher machen. Die Essener werden es lieben und mehr Rad fahren. Davon profitieren alle.

Ulrike Bartsch

Ich unterstütze den Radentscheid, weil ich mir eine sichere und bessere Infrastruktur für Radfahrer*innen in Essen wünsche und die Hoffnung habe, dass dadurch mehr Menschen auf das Rad umsteigen.

Sven Prause

Als Mountainbiker könnte mir die Rad-Infrastruktur ziemlich egal sein.
Aber als Vater und Ganzjahres #bike2work Pendler wünsche ich mir für Essen, dass jeder sicher und am Ende auch glücklich mit dem Fahrrad von A nach B kommen kann, ohne todesmutig zu sein.
Deswegen unterstütze ich den Radentscheid Essen.

Doerthe Mick

Radfahren ist für mich eine prima Möglichkeit meinen CO₂ Fußabdruck zu verringern. Es macht mir Spaß und tut mir gut. Seit fast 7 Jahren fahre ich, wenn immer möglich, mit dem Rad zur Arbeit – quer durch Essen.

Andrea Spitzer

Ich erhoffe mir von der Verkehrswende, dass die Menschen sich nicht mehr so oft in die Quere kommen auf ihrem Weg durch die Stadt. Gegenseitige Rücksichtnahme, Wertschätzung und Achtung des höchsten Guts, das wir haben: unser Leben.

Heike Kretschmer

Durch den RadEntscheid können Essenerinnen und Essener mit ihrer Unterschrift endlich deutlich machen, wie wichtig ihnen sichere, alltagstaugliche Radwege in unserer Stadt sind. Mit jeder Unterschrift kommen wir dem Traum von einem durchgängigen Radwegenetz in Essen ein Stück näher. Als passionierte Fußgängerin und Nutzerin des ÖPNV unterstütze ich den RadEntscheid, Weiterlesen…

Michael Giesler

Radfahren ist die einfachste, umweltfreundlichste und nächstliegende Fortbewegungsart in der Stadt. Dass jedoch Kinder und ältere Menschen ausgeschlossen werden, weil einfach die Radwege es nicht hergeben, sicher und angstfrei von einem Ort zum anderen zu fahren, ist ein Nachteil, den der RadEntscheid Essen dieses Jahr abmildern, wenn nicht sogar beheben Weiterlesen…

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