Ihr tragt euer Rad jeden Tag in den Keller oder wahlweise in den dritten Stock? Fahrradkeller gibt es einfach nicht bei euch? Das kann sich jetzt ändern, denn die Stadt Essen fördert seit dem 1. Juli die Errichtung von privaten Radabstellanlagen an Mehrfamilienhäusern. Fragt also mal eure*n Vermieter*in, ob da was möglich wäre. Die Voraussetzungen:

Die Stadt übernimmt dabei 50 Prozent der Kosten, jedoch maximal 1000 Euro. Bei witterungsgeschützten Anlagen wie Fahrradboxen liegt der Maximalbetrag bei 2500 Euro. Insgesamt stehen 50.000 Euro zur Verfügung, schnell sein lohnt sich also.

Auf www.essen.de/fahrradstellplatz findet ihr einen Online-Antrag, weitere Informationen sowie die Stellplatzsatzung der Stadt Essen mit allen genauen Anforderungen.

Wir finden: Ein guter Anreiz für mehr private Stellplätze, denn auch eine vernünftige Unterbringung des Rads zuhause ist ein großer Faktor in der Mobilitätswende. 

Übrigens: Auch der Fördertopf für Lastenräder für Privatpersonen der Stadt Essen ist noch nicht ausgeschöpft. Laut Stadtsprecher Patrick Betthaus stehen noch knapp 30.000 von 50.000 Euro zur Verfügung. 20 Prozent des Anschaffungspreise bzw. maximal 500 Euro gibt die Stadt bei einem Kauf dazu. Alle Infos findet ihr auf www.essen.de/lastenrad

Kategorien: Aktuelles

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