Doerthe

Radfahren ist für mich eine prima Möglichkeit meinen CO₂ Fußabdruck zu verringern. Es macht mir Spaß und tut mir gut. Seit fast 7 Jahren fahre ich, wenn immer möglich, mit dem Rad zur Arbeit – quer durch Essen.

Bettina

Schon als Kind am liebsten mit dem Rad für Alltagswege unterwegs, war klar, dass Bettina auch die beiden Kinder bevorzugt per Pedes durch Essen kutschieren würde. Die Sozialwissenschaftlerin ist überzeugt, erst sichere und durchgängige Radwege bringen mehr Menschen auch für Alltagswege auf‘s Rad und damit wird‘s am Ende für alle Weiterlesen…

Anna Laura

Ich wünsche mir, dass Fahrradfahrer*innen in Essen zum Stadtbild gehören – dafür muss das Radnetz ausgebaut werden und die wenigen bereits vorhandenen Radwege müssen endlich von den Autofahrern akzeptiert werden. Besonders wichtig ist mir, dass der Flickenteppich aus Radwegen, für Radfahrer freigegebenen Bürgersteigen und auf der Straße fahren behoben wird.

Gotlind

Die Klimakrise ist da! Ich fand es nur folgerichtig mein Auto abzuschaffen und mich an Alternativen zu gewöhnen, E-biken ist die schönste davon. Zu viele Radwege in Essen sind jedoch in einem abenteuerlichen Zustand – sofern überhaupt vorhanden; und was ich als Radfahrerin und Fußgängerin wirklich schlimm finde ist der Weiterlesen…

Dennis

Für mich bedeutet Radfahren pure Lebensqualität.
Frische Luft, nette Leute, bisschen Sport, alles dabei.
Ich würde es Begrüßen, wenn auch die Stadt Essen die Vorteile des Radfahrens erkennt und diese nachhaltige Mobilitätsform konsequent fördert. Deswegen unterstütze ich den RadEntscheid Essen.

Estelle

Estelle. Das Lebensgefühl mit Fahrrad kann man nicht nur erradeln, man kann es auch singen, weiß Estelle. Sie wünscht sich die Leichtigkeit und Lebensfreude von Yves Montands Fahrrad-Liebeslied „a bicyclette“ auch auf den Essener Straßen. Seit sie in Essen lebt, hat Estelle das Kulturhauptstadtjahr, die Grüne Hauptstadt Europas und das Weiterlesen…

Mirko

Mirko. Der gebürtige Essener ist komplett autofrei per ÖPNV und (Lasten-)Rad in Essen unterwegs, seit 2013 Mitglied im ADFC Essen und seit 2017 einer der zwei Vorsitzenden. Neben der verkehrspolitischen Arbeit im ADFC ist er bei VeloCityRuhr – insbesondere in Punkto RS1 – aktiv. Zwei seiner Herzblut-Themen sind der Aufbau Weiterlesen…

Sascha

Sascha. Der gebürtige Thüringer ist IT-Profi, lebt seit 2007 in Essen und hat hier im Laufe der Zeit sein Zuhause gefunden. Zum Fahrrad-Aktivisten wurde er letztendlich durch die Critical Mass Essen, bei der er neue Freunde gewann und abseits der bekannten Routen immer wieder auf Schwächen in der Infrastruktur stieß. Weiterlesen…

Ronja

Ronja studiert Medizin, ist im Ruhrgebiet aufgewachsen und leidenschaftliche Alltags- und Freizeitradlerin. In den letzten Jahren ist sie mehrmals im Rahmen der Schokofahrt nach Amsterdam geradelt, um gesegelte Schokolade am Hafen entgegenzunehmen und mit dem Rad emissionsfrei nach Deutschland zu bringen. Sie hofft, in Essen eines Tages ähnliche Radfahr-Bedingungen vorzufinden Weiterlesen…

Thomas

Thomas ist Diplom-Chemiker, Kartograf und Geschäftsführer des Verkehrs- und Umweltzentrums Essen (VUZ). Der Alltags- und Freizeitradler beobachtet die Entwicklungen des Radverkehrs seit Ende der 1970er Jahre und findet, dass Essen mit seinen Leinpfaden und umgewidmeten Bahntrassen sein Radfahrpotential bei weitem nicht ausschöpft. Auf Seiten von EFI und ADFC hat er Weiterlesen…

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